Maybe it's not about the happyending-Maybe it's about the story

Mein Auslandsjahr

 
15November
2014

I want to be an exchange student.

So,ich bin ja schon seit längerem zurück und es geht in meinem Blog nun fast nur noch um mein Leben in Deutschland,also verlinke ich jetzt hier mal ein paar echt geniale und spannende Austauschjahrblogs!:) Mich haben solche Blogs immer nur mehr in mein Vorhaben bestärkt,ich lese momentan keinen regelmäßig,aber ich mache mir meistens nur einen schnellen Überblick und Eindruck.

Ich werde demnächst mal ein paar Traveller- und andere Inspirationsblogs auflisten,aber bis dahin viel Spaß beim Lesen.

Italien: http://elenarunstheworld.blogspot.de/

Kanada: http://annaandheradventures.blogspot.de/ (auf Englisch)

Irland: http://www.dana-in-ireland.blogspot.de/ 

Norwegen: http://sinovia-life.blogspot.de/2012/09/home-sweet-home.html

Usa: http://worldisanovel.blogspot.de/ 

Norwegen: http://victoria-vs-norway.blogspot.de/

Ecuador: http://paulinegoesecuador.blogspot.de/

Frankreich: http://paulaenfrance.blogspot.de/

Chile: http://gianna-in-chile.com/chile/

Argentnien: www.weltweh.blogspot.de

 

 

Ihr könnt mir übrigens gerne immer welche schicken,ich würde mich freuen!

 

02November
2014

Exchange isn´t a year in your life,it´s a life in a year

 

Viele lesen den Blog ja nicht von anfang an und ich wollte mal eine Zusammenfassung des Jahres geben,auch wenn das natürlich kaum geht,dafür ist einfach zu viel passiert!Den Artikel habe ich für eine Zeitschrift meiner Schule in Deutschland vor drei Monaten geschrieben.Also viel Spaß beim Lesen:)

 

 

Im Land der vier Welten

Für mich war eigentlich schon immer klar,dass ich mndestens ein jahr lang ins Ausland gehen will.Dass dies im zehnten Schuljahr sein würde und es nach ecuador ging,habe ich zwar vorher nicht gedacht,aber jetzt bin ich wahnsinnig froh und würde es auch immer wieder machen,denn es qar bisher die wichtigste und beste Erfahrung in meinem Leben.

Die Anfangszeit

Am 23.August 2013 ging es für ich und 30 andere Austauschschüler los und,obwohl ich mich mit meiner Organisation AFS darauf vorbereitet hatte,wurde mir schnell klar,dass man sich auf so etwas nicht wiirklich vorbereiten kann.Auf einmal stand ich auf einem ffremden Kontinent,kannte niemanden und auch die Sprache nicht.Ich habe zwar einen Sprachkurs gemacht,aber außer Zahlen ud meiner Vorstellung konnte ich nichts...Es war am Ende kein großes Problem,nach einem Monat konnte ich mit meinen freunden in der Schule schon ein bisschen reden und nach sechs Monaten konnte ich so ziemlich alles verstehen.Die Eingewöhnungszeit war schnell vorbei und bald hatte ich einen festen Alltag:7-13 Uhr Schule,Mittagessen,oft etwas mit Freunden oder anderen Austauschschülern unternehmen und abends Aerobic.

Die Schule

Dass das Schulsystem so schlecht sein würde hätte ich nicht gedacht.Oft kame die Lehrer gar nicht und man konnte mehr oder weniger kommen und gehen,wann man wollte.Es war ein richtig großer Unterschied zu Deutschland,weil dort ja die Schule ein sehr große Rolleim Leben hat.Es gibt keine verschiedenen weiterführenden schulen in Ecuador und viele Eltern schicken ihre Kinder auf Privatschulen,deren Schulgeld etwa von 30 bis 400 Euro kostet.Zuesrt war ich auf einer kleinen katholischen Privatschule,die ich aber relativ schnell gewechselt habe.Meine zweite Schule ist nun eine größere öffentliche Schule.Natürlich hatte ein wenig Angst vor den ersten Schultag,was jedoch völlig unbegründet war,denn alle haben sich sofort um mich gekümmert und ich habe mich schon in der ersten Woche mit mitschülern verabredet.

Ecuador,meine zweite Heimat?

Ich lebe hier in einem Dorf namens Pasaje,in der Nähe der Großstadt Machala an der Küste.Ecuador wird auch das Land der vier Welten genannt,da es dort den Regenwald,die Anden,die küste und die Galapagosinseln gibt.Mit 15 Millionen Einwohnern ist es nicht gerade groß,aber es gibt dort viel zu sehen und das Wetter ist das ganze Jahr über gut.Da ich hier wie jeder andere Einwohner lebe,konnte ich das Land und die Kultur ganz anders kennenlernen als im Urlaub.Ich bin froh,wenn es im Juni wieder nach Deutschland,denn auf Dauer hier zu leben kann ich mir nicht vorstellen.Das Leben dort ist so unterschiedlich,die meisten Menschen sind sehr religiös und konservativ und man muss sich fast täglich mit Armut und einer etwas eigenartigen Politik auseinanderstezen.Ich bereue meine Entscheidung trotzdem nicht,denn so habe ich gelernt,wie gerne ich mein Leben in Deutschland mag und wie wichtig mir meine Familie und Freunde dort   sind...                                                          Die Highlights in meinemJahr waren definitiv das Bungeejumping im regenwald,die Reisen durchs land mit meiner Organsation und der Kurzaustausch nach Guayaquil,der größten Stadt in Ecuador.Außerdem konnte ich zusehen,wie ein Vulkan in der Nacht ausbrach.Im Momment habe ich hier einen Theaterkurs und dabei habe ich auch nochmal richtig tolle Freunde kennengelernt.

Auch wenn dieser Text hier viel zu kurz ist,um von allen Erlebnissen zu berichten,hoffe ich,das ich wenigstens einen Einblick in mein Austauschjahr geben konnte und jedem der überlegt,das Gleiche zu machen,kann ich nur raten sichh zu trauen,denn ihr werdet es sicherlich nicht bereuen.Wahrscheinlich wird es nicht das beste Jahr eures Lebens,auch bei mir gabe es zwischendurch ziemlich schlechte Phasen,aber es wird auf jeden Fall einer der wichtigsten und bedeutendsten Zeit in eurem Leben!

15Oktober
2014

Art is not what you see,but what you makes others see.-Edgar Degas

ich weiß,es ist viel zu lange her,seit ich das letzte mal was geschrieben habe.aber ich werde das auf jeden fall nachholen.ich hab das auslandsjahr nur irgendwie die letzten monate ein bisschen verdrägt und wenn ich hier in dem blog schreibe ist das ja auch so eine konfrontation und allgemein habe ich mir das immer aufgeschoben,aber egal,ich muss euch unbedingt von der herbstakademie erzählen!

ich habe die erste herbstferienwoche bei der herbstakademie unter dem thema ,,sehnsucht sucht rausch´´  im theater dortmund mitgemacht und es war echt total toll.es gab verschiedene institute,tanz,performing music,games,bildende kunst.ich war im institut 2,performance,und ich konnte mir vorher nicht wirklich was da darunter vorstellen.ich kann es nicht so genau in einem satz erklären,aber man hat einen raum(keine bühne),man kann verschiedenste materialien benutzen und macht halt eine aktion mit seinem körper.dabei kann man symbole benutzen um zum beispiel politisch zu arbeiten oder man macht es nur weil es für einen schön,ästhetisch und interssant ist.

ich bin dann jeden tag mit dem zug gefahren und es war schon sehr anstrengend,weil ich um halb 9 jeden morgen losgefahren bin und dann um 7 zuhause war,aber es hat sich echt gelohnt,vorallem unsere 2 ,,lehrer´´ haben das richtig interessant gemacht,sie sind echte performance künstler und es war auch überhaupt nicht streng.wir waren auch in einer ausstellung von gregor schneider und haben an einem tag holy mototors geschaut.

während der woche habe zumindest ich viel mehr auf formen,bewegungen und materialien geachtet.ich war zum beispiel im kino(gone girl) und auf einmal war mir total wichtig wie der gemacht ist,was es für sybole gab und so weiter.ich habe auch bestimmt 2 stunden den sonntag danach verbracht performances und künstler im internet zu sehen...die vorführung am samstagabend hat nicht so geklappt wie wir es eiigentlich vorhatten,aber das ist am ende eh egal,weil ich viel gelernt habe und mich zum ersten mal richtig mit kunst beschäftigt habe.ich freu mich auf jeden fall aufs nächste jahr! gestern war ich dann noch bei der jugendtheatergruppe und wir haben uns die ausstellung ,,böse clowns´´ in dortmund angeschaut.

ich finde,dass der eintrag eigentlich in diesen blog passt,weil man durchs auslandsjahr lernt,sich für vverschiedene sachen zu interessieren und vorallem auch aktiver zu werden.ich habe in ecuador auch total theater,museen,bücher und so weiter vermisst,weil es dort soetwas nicht wirklich gibt und man dadurch erst merkt wie vielfältig und wichtig unsere kultur ist.

 

23August
2014

Vor genau einem Jahr bin ich in Quito angekommen!

heute vor einem jahr ging es los,ich weiß noch ganz genau,wie ich auf einmal bauchschmerzen hatte,weil mir erst bei der fahrt zum flughafen klar geworden war,dass es jetzt los geht,das jahr meines lebens.ich habe von dem jahr so lange geträumt,habe seit ich 10 bin zugesehen,wie die au-pair mädchen bei uns ihr auslandsjahr verbracht haben und nach eineinhalb jahren planung ging es dann schließlich auch für mich los.ecuador war nie mein absolutes wunschland gewesen,aber ich bereue nicht eine minute des jahres und würde auch immer wieder gerne nach ecuador reisen.

so,und jetzt sitze ich hier,es sind ungefähr 18 grad-im august und höre mir spanische lieder an,wenn ich an mein auslandsjahr zurückdenke,denke ich eigentlich meistens an die gleichen momente:bungeejumping,das ankommen bei meiner gastfamilie,die ersten schultage,die partys und die ferien an strandt.klar,gab es auch schwere zeiten,aber an die denkt man fast gar nicht und ich würde so gerne die zeit zurückdrehen und mit den neuen austauschschülern,die jetzt alle in dieser zeit losfliegen,mitfahren.

mein leben hier in deutschland ist total anders und auch zweieinhalb monate habe ich mich mit allem irgendwie immer noch nicht angefreundet.ich fühle mich so gut wie nie wohl bei meinen freunden,alle deutschen kommen mir ,,kalt und langweilig´´ vor,ich vermisse meine gastfamilie und so weiter.

aber naja,ich kann nichts an der situation ändern und ich freue mich schon,wenn ich in zwei jahren hoffentlich mit der schule ferig bin.aber trotzdem bin ich einfach so froh,dass ich dieses auslandsjahr machen durfte,ich habe so viel gelernt und ausprobieren können und obwohl jeder meint,ich hätte mich nicht verändert,nach meinem empfinden hab ich mich total verändert und ich glaube,das ist auch der grund,warum ich manchmal finde,dass ich nicht mehr so zu meinen freunden passe,aber egal,ich will mir heute einfach die fotos anschauen und an das beste jahr meines jahres denken!

12August
2014

Familia,amigos y fiestas en Ecuador

zwei monate bin ich nun schon zuhause und mitlerweile habe ich mich einigermaßen wieder eingelebt,abermir sind einfach so viele unterschiede bewusst geworden zwischen der ecuadorianischen und deutschen kultur und in diesem eintrag geht es mal um das sozialleben,rollenverteilung....und das ist in ecuador einfach komplett unterschiedlich.

der lebensmittlepunkt ist die familie.es gibt eigentlich nichts wichtigeres dort,wobei aber leider die familienvorstellungen sehr traditionel sind.die mutter ,,opfert´´ sich für die familie auf,ist die meiste zeit zuhause und kocht,putzt...jedoch haben fast alle familien ein hausmädchen.in deutschland ist das ja eher nicht so.                                                                                                                                      die kinder sind eigentlich auch meistens nach der schule zu hause.das sich auch kleiner kinder,wie hier,verabreden ist eher ungewöhnlich,deshalb sind die geschwister und cousins ja auch so wichtig.der vater ist das oberhaupt,das zweifelt auch niemand an und man wiedersetzt sich auch nicht gegen ihn.die ecuadorianischen männer sind meistens ,,machos´´,auch wenn das klischeehaft klingt,aber sie sind nunmal die chefs.es ist auch völlig normal,dass sie uneheliche kinder haben und das wurde mir auch oft erzählt,dass irgendwer ein oder zwei kinder hat.ich finde es aber total falsch,dass so über alleinerziende mütter geurteilt wird und sie im gegensatz zu deutschland eigentlich kaum unterstützung bekommen.wenn ein mädchen schwanger wird,heiratet es eigentlich meistens,da stört es dann am ende auch niemanden,wenn sie mit einem etwas größeren bauch an den traualtar tritt,denn sie ist ja wenigstens jetzt verheiratet und das ist ja das beste was einer frau passieren kann,sie ist verheiratet und ihre zukunft ist sozusagen abgesichert.

und es gibt wirklich extrem viele minderjährige schwangere,an meiner schule kenne ich drei und es ist auch nicht selbstverständlich,dass das mädchen danach einen schulabschluss macht.jetzt könnte man ja denken,dass sie familie in ecuador alle kinderreich sind,aber die meisten ehepaare haben zwischen zwei und vier kinder.ich habe ecuador auch kinderfreundlicher als deutschland wahrgenommen,weil einfach viel mehr kinder gibt und sich nie darüber beschwert wird,wenn diese mal lauter sind oder was kaput gemacht haben.

außerdem lässt man sich eigentlich nicht scheiden,denn das würde ja den ruf der familie belasten und so bleibt man eben auch zusammen,wenn man sich nicht mehr so gut versteht oder zum beispiel der mann fremdgegangen ist.

zudem sind die eltern zuständig für die bildung ihrer kinder.hier geht man ja davon aus,dass die staatlichen schulen gut und ausreichend sind,aber in ecuador sind diese so schlecht,dass jede familie versucht ihre kinder auf eine privatschule zu schicke und meistens noch zu einem fremdsprachen unterricht zu schicken.

allgemein gibt es für alle angelegenheiten unausgesprochene regeln:man zieht erst nach der hochzeit zusammen,die eltern kennen alle freunde und deren familien,am strandt sollte man lieber keinen bikini tragen und die feste sind sehr ofiziel.geburtstage werde sehr oft richtig groß gefeiert und für solche feste gibt die familie sehr viel geld aus.für die quinceniera,den 15.geburtag von mädchen und einer der wichtigsten tage für sie im leben,spart die familie schonmal zwei jahre.außerdem gibt es debütantinnenbälle,wo die mädchen der gesellschaft vorgeführt werden,was es hier ja mitllerweile nicht mehr so gibt und dafür hatte auch eine gastschwester einer gastschülerin ein kleid für 2000 euro sich machen lassen.

wie gesagt sind die feiern sehr groß und man tanzt echt immer!sowieso kann dort jeder tanzen und die partys gehen auch mal bis in den morgen hinein.die männer trinken auch ganz ordentlich,für die frauen ist es aber immer noch ein bisschen verpönnt zu trinken.

meistens hat man so drei oder vier wirklich enge freunde,wie in deutschland,aber trotzdem finde ich die freundschaften ehrlicher.auch die klassen halten besser zusammen und wenn mal jemand ein problem hat,wird ihm sofort geholfen und wenn er nicht drüber sprechen möchte,ist das auch in ordnung.vorallem aber redet man nicht schlecht über andere und es ist so egal,ob der andere dicker ist oder so,denn äußeres zählt da kaum und man hält auch immer zu seinen freunden.mir kommen meine freunde dort irgendwie ehrlicher vor,sozusagen vom herzen gut.das liegt vielleicht auch daran,dass alle deutlich ärmer sind und sich überhaupt nicht aus materiellen sachen machen.familie,freunde,meistens religion-das zählt für sie und geld ist eher eine nebenaspekt.

der mittelpunkt des hauses ist das wohn- und esszimmer mit offener küche,hier gibt es meistens den einzigsten fernseher,man macht dort hausaufgaben und so weiter.auch mit seinen freunden ist man immer dort.wenn man dann mal in seinem zimmer ist,bleibt die tür immer offen,die eltern wollen wissen,was man macht und außerdem ist das eigene zimmer der rückzugsort und es ist auch oft so,dass wenn austauschschüler oft in ihrem zimmer sind,die familie fragen,ob derjenige heimweh  oder sonstige probleme hat.

ich habe noch nie so freundliche und offene menschen getroffen wie in ecuador,aber sie sind misstrauisch!sie passen echt extrem auf ihr kinder auf und allgemein sind sie übervorsichtig.die kriminalität ist zwar hoch,aber es liegt auch an ihre mentalität.

aber auch die kirche ist ein wichtiger aspeckt im leben dort.es ist normal einmal die woche in die kirche zu gehen und man spricht auch oft mit freunden über religion und so weiter.in der weihnachtszeit trifft sich die familie einmal täglich am abend und betet und singt zusammen.             

ich glaube viele würden dieses leben,als sehr konservativ sehen,denn die kirche hat wirlich auf das soziale leben enorme einflüsse,sie definiert das familienideal und das leben.

der eintrag ist jetzt ziemlich lang geworden,aber bestimmt fällt mir später noch was dazu ein,schließlich ist es dort wirklich extrem anders.zumindest ich habe mich daran schnell gewöhnt und ich finde,man passt sich an alles an und nach ein paar monaten nimmt man die kultur an und es kommt einem alles ganz normal vor,bis man eben nach hause kommt und manche sachen,weider ganz ander sieht.

21Juli
2014

Auslansjahrsprüche <3

 

 

 

.some day we will find what we are looking for.or maybe we don´t.maybe we will find something much greater than that.

Don´´t worry about those who talk behind your back.They are behind you for a reason.

Your adventure is out there.So find out where.

You willl never be completely at home again because part of your heart will always be elsewhere.That is the price you pay for the richness of loving and knowing people in more than one place.

No one is that crazy that he can´t find one who understand him.

Travel far enough,you meet yourself.-David Mitchell

Tell the rest of them you can do it.

Good things come to people who wait.Better things come to people who work for it.

Once you lern how to be happy you won´t tolerate being around people who make you feel anything less.

You say i drem to big?i say you think too small.

The two most important days in life are the day you are born and the day when you find out why.-Mark Twain

In the end we only regret the chances we didn´t take.

We must take adventures in order to know where we truly belong.

Just go.Go to see all the beauty in the world.And come back with a suitcase full of  wonderful memories.

Life is too short to leve important words unsaid.

If you don´t bild your dream,someone will hire you to help build thers.-Tony Gaskins

Life is not mesured by the number of breath you take,it´s mesured by the number of times it takes your breath away.

Yesterday is history,tomorrrow mystery but today is a gift.That´s why ít´s calles the ,,present´´.

Sometimes people who are thosands of miles away can make you feel better than people right beside you,

Understanding what it means to need distance to get closer.

 

 

 

23Juni
2014

Exchange is about learning.Learning how to live

 Ich vermisse es,

                           das gute wetter!ich friere die ganze zeit.:D

                                   so oft ins kino zu gehen!ich war einfach die ganze zeit mit riccarda und antonia in der mall.

                                  dass alle auf mich zukommen und gut gelaunt sind.irgendwie finde ich deutsch jetzt echt kalt und streng.

                                   spanisch zu reden!ich schau keine filme mehr auf dem laptop und bücher auf spanisch finde ich nicht und ich will jetzt wirklich die sprache weiterlernen.

                                    immer den frischen saft und batidos zu trinken,aber im allgemeinen bin ich froh,endlich deutschen essen zu haben.

                                   zeit zu haben!ich habe das in dem jahr nie gemerkt,aber hier geht die zeit einfach so schnell rum und nach dem sommer muss ich ja auch noch lernen.

                                  ausreden zu haben!als austauschschüler konnte ich mich immer ausreden,aber hier muss ich ja irgendwann anfangen,mein leben zu ,,organisieren´´.

                                  zu tanzen!ecuadorianische partys sind ganz anders und jeder tanzt.und auch die torten vermisse ich!

                                   natürlich mit meiner gastfamilie zu sein!

 

 

15Juni
2014

You build a life for 16 years and leave it for 10 monthsYou build a life for 10 months and leave it forever?which one is harder?

jetzt kommt endlich mein blogeintrag übers nach hause kommen!es ist mal wie der so viel passiert.      wie ich mich fühle?mega glücklich,komisch,anders als alle anderen,aufgedreht..aber alles der reine nach.ich hatte ja total angst,dass mich niemand abholt,da ich mit riccarda den flug verpasst hatte,aber auf einmal standen da meine oma,mein bruder erik und meine beste freundin.:)) mein opa hat beim auto gewartet und das wiedersehen war so im film,mit einander zu laufen und so.:D 

bei der auto fahrt war ich total aufgedreht,es war ja für mich noch sieben stunden eher.ich habe die ganze zeit erzählt und es kam mir so unwirklich vor.wir fuhren dann die einfahrt zum haus hinein und mein opa meinte ich sollte die ganze zeit mit der taschenlampe ,,leuchten´´.ich hab dann den banner gesehen,der wirklich riesig war mit,,wilkommen zuhause kathrin´´.ich hab dann so geheult und war total ferig.ich war einfach so glücklich.:) mein papa hat mein lieblingsessen gekocht und wir saßen da noch bis drei uhr nachts,haben angestoßen und so weiter.

ich wollte dann am samstag sofort anfangen meine freunde zu treffen,aber ich bin einfach eingeschlafen.abends kamen dann verwandte zum grillen und es war echt schön.meine beste freundin sollte noch für ne stunde vorbeikommen und als sie kam hat sie alexia mitgenommen!ich hab mich so gefreut und die beiden haben mir so ein tolles geschenk gemacht.*-*

sie hat dann bei mir geschlafen und am nächsten tag war ich dann  beim fußballtunier von meinem kleinsten bruder,das echt lange gedauert hat.ich hab dann zwei aus meiner stuffe getroffen und noch einen überraschungsbesuch bei meiner freundin gemacht.:)

montag habe ich mich echt schlecht gefühlt.ich war den ganzen tag im bett und irgendwie konnte ich nicht über ecuador nachdenken,weil es mir vorkommt,als wär ich nie da gewesen...es ist alles wie ein traum.

am dienstag habe ich dann zwei freunde in der stadt getroffen.wie es mit meinen freunden ist,darüber mache ich mal später einen anderes beitrag.

mittwoch war dann mein erster schultag,ich wollte zwar alle vorher wiedersehen,hat aber nicht geklapt,von daher war ich wirklich aufgeregt.ich bin auch erst später gegangen,so um halb 10.dann habe ich meinen stundenplan bekommen und es war alles ein bisschen caotisch.auch an die stuffe muss ich mich erstmal gewöhnen und a die kurse natürlich auch.jeder hat mich gefragt wie es war und ich war irgendwie glücklich und hab mich gefreut alle wiederzusehen.die zwei anderen tage schule waren auch toll und für mich ist es eher um mit meinen freunden rumzuhängen,da ich eh nichts dort mache,und um die fächer ein bisschen kennenzulernen.

am donnerstag war ich mit dem neuen au-pair in der stadt und eis essen.am freitag war ich nach der schule beim kennlernnachmittag  eines bruders an meiner schule.danach noch kurz beim schulfest meiner schwester.zuhause war ich nur kurz um mich umzuziehen und dann war ich auf julians geburtstag bis ungefähr ein uhr nachts.am nächsten tag war es so wie am samstag,manchmal habe ich einfach keine lust auf nichts und dann geh ich nichtmal an den laptop..

heute war das AFS-sommerfest unseres komitees und es war total toll alle wiederzusehen!mit den afs leuten ist es so wie immer und ich liebe es einfach was mit denen zu machen.es waren ja nicht alle da,aber jana hat fast geweint und auch lukas und nils von den returnees waren schon da.:) wir sind nur eine stund egeblieben und ich war dann mit meiner familie noch essen und abends mit meinem bruder joggen.

es war eine schöne woche und es komt mir so vor,als wär ich nie weggewesen.:)

10Juni
2014

Quito!

riccarda und ich sind ja am nachmittag von guayaquil nach quito geflogen...wir waren in einem tollen hostel,es war echt cool,jeder hat mit uns geredet,uns geholfen und einer hat mir sogar eine kette geschenkt.wir sind dann sofort mit dem taxi zum centro historico gefahren.dort waren wir in einem sehr guten restaurant endlich essen.es war relativ kalt und wir sind so um acht wieder zum hostel gefahren.wir haben eigentlich geplant nur kurz rauszugehen,sind dann champagner trinken gegangen,haben auf unsere letzte nacht angestoßen und wollten dann in die disko,was wir aber nicht konnten,denn in ecuador ist das ab 18 und zum ersten mal wurde kontrolliert.wir waren dann in einer bar und haben dort von ecuadorianern was zu trinken ausgegaben bekommen.es war dann so elf uhr und wir sind zurück auf unser hostel gegangen.durch eine mitarbeiterin wurden wir gefragt,ob wir mit zwei typen aus dem hostel rausgehen wollten und wir haben nach zögern zugesagt.mit ihnen kamen wir in die disko und wir haben auch alles bezahlt bekommen..die musik war echt gut,sogar die meiste zeit auf englisch..zwei stunden später wollten wir dann gehen,haben aber noch einen kennengelernt,der das letzte jahr in deutschland studiert hat und flüßig deutsch spricht.riccarda hat dann mit ihm getanzt und ich mit seinem freund.:) so um drei uhr nachts haben sie uns dann zum hostel gebracht und wir sind eine stunde später eingeschlafen.

am nächsten tag wollten wir eigentlich um sechs aufstehen um zur mitad del mundo zu fahren,aber haben dann einfach ausgeschlafen,im hotel gefrühstückt und sind in ruhe zum flughafen gefahren.wir haben schon ein bisschen von quito gesehen,es war gar nicht so schön wie ich es ir vorgestellt habe,aber es hat sich auf jeden fall gelohnt.es ist mal wieder so viel passiert,was ich nicht schreiben kann,aber es war ein toller abschluss von einem tollem jahr! im flugzeug:) auff das beste jahr unseres lebens! das restaurant:) das restaurant:)

08Juni
2014

Der Flug

so,ich bin wieder in deutschland.ich wollte jetzt noch kurz über den flug schreiben,weil so viel falsch gelaufen ist.:D wir sind ja von guayaquil am mittwoch nach quito geblieben,eine nacht in quito geblieben und sind dann am nächsten tag zum flughafen nach quito mit taxi gefahren.die fahrt dahin war eine stunde  und es war einfach mal wieder alles stressig.die flugpapiere hatte ich auch nicht ausgedruckt und war so sicher,dass ich diese 60 euro bezahlen muss,aber zum glück war der schaltermann richtig nett und es war alles locker.zudem hätte ich sogar noch mehr gepäck mitnehmen können...

wir sind dann in den check-in bereich gegangen und ich wollte gerade shoppen gehen,als mein name zur polizei aufgerufen wurde.ich war richtig panisch,weil ich dachte es wär wegen dem visum,weil ich darauf einfach geschrieben habe,ich war 280 tage im land und jetzt wär irgendwas damit falsch.ich wollte unbedingt,dass riccarda mitkommt,aber sie durfte nicht und ich hätte eh die deutsche botschaft angerufen,weil die polizei hier immer ein bisschen komisch ist.:D ich wurde dann nach ganz unten geführt,wo das ganze gepäck verladen wirs.mein koffer stand schon da und ich musste ihn öffnen und er wurde durchsucht.natürlich war der mega unordentlich,sonnenmilch war ausgelaufen und so weiter..ess wurde dann ALLES ausgeräumt und es war einfach so peinlich,weil ich da richtig komische sachen drin hatte.:D:D nach einer stunde war ich wieder oben,es war eine ,routineuntersuchung´per zufall.wir saßen dann da so und haben erstmal die leute belächelt,die sich in diese boarding schlange angestellt haben,bis wir gemerkt haben,dass längst alle drin waren!wir waren dann die letzten und unser handgepäck wurde von drogenhunden untersucht.

nach einer stunde sind wir in guayaquil gelandet,von wo aus wir ja den tag vorher geflogen sind.wir dachten wir nehmen nur kurz welche mit,aber wir mussten nachdem wir einfach als einzige sitzengeblieben sind,aussteigen und nochmal einchecken mit dem handgepäck und zwei stunden warten.

der flug war ganz okay,bis dass ich vergessen habe,mein essen vorher zu bestellen.in madrid waren wir dann 15 minuten zu spät und hatten keine ahnung wohin.wir sind gelaufen,mussten nochmal durch den sicherheitscheck und so weiter.als wir irgendwann total fertig angekommen sind,ist das flugzeug schon abgeflogen.wir sind dann zum iberia schalter und weil wir minderjährig waren,wurde uns echt gut geholfen.wir haben neue tickets bekommen für den letzten flug am abend und dazu noch gutscheinde fürs essen.dann mussten wir natürlich unseren familien sagen,dass wir drei stunden später kommen,aber wie?es gab nur 15 minuten umsonst internet und mit der kreditkarte haben wir das nicht hinbekommen,ich hab dann endlich mit dem telefonautomaten papa erreicht und stefanie hat es zum glück schon allen gesagt..wir haben dann in einem restaurant gewartet und es hat auch alles gut gepklappt.als wir dann in düsseldorf angekommen waren,war ich einfach so erleichtert.unser gepäck ist sogar mit unserem flugzeug mitgekommen,weil es nicht genug zeit gab um es in den vorherigen flieger zu packen.von daher wwar es auch nicht so schlecht,dass wir mit dem späteren flieger geflogen sind.zum glück war die ganze zeit riccarda dabei und es kam der moment,wo wir aus diesem tor rausgehen mussten,zusammen wie wir es schon in santa rosa bei den gastfamilien gemacht haben,ich dachte es wär niemand da,denn niemand wusste wann ich lande und vorallem an welchem gate,aber dann...

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